{"id":1135,"date":"2020-09-21T21:27:38","date_gmt":"2020-09-21T19:27:38","guid":{"rendered":"http:\/\/luftverteidigung.ch\/de\/?p=1135"},"modified":"2020-09-22T11:00:57","modified_gmt":"2020-09-22T09:00:57","slug":"ch-die-kalten-krieger-halten-nichts-von-kampfjets-sie-wollen-raketen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/luftverteidigung.ch\/de\/ch-die-kalten-krieger-halten-nichts-von-kampfjets-sie-wollen-raketen\/","title":{"rendered":"CH: Die Kalten Krieger halten nichts von Kampfjets \u2013 sie wollen Raketen"},"content":{"rendered":"<p><strong>CH: Die Kalten Krieger halten nichts von Kampfjets \u2013 sie wollen Raketen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bzbasel.ch\/schweiz\/die-kalten-krieger-halten-nichts-von-kampfjets-sie-wollen-raketen-139218261\">Henry Habegger, CH Media, 21.9.2020<\/a><\/p>\n<p><em>Kommentar <strong>Roger Harr<\/strong>: Fliegerabwehrlenkwaffen k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/www.ainonline.com\/aviation-news\/defense\/2019-06-12\/big-claims-big-cost-surface-air-missile-systems\">einfach lokalisiert<\/a> und aus der Luft \u00a0bek\u00e4mpft werden. Sie sind auch unbrauchbar f\u00fcr die visuelle Identifikation von Luftfahrzeugen. Dazu braucht es leistungsf\u00e4hige Kampfjets mit Piloten, welche beobachten und entscheiden k\u00f6nnen. Andernfalls werden in Spannungssituation <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/trudeau-verspricht-den-familien-der-kanadischen-opfer-finanzielle-unterstuetzung-die-neusten-entwicklungen-nach-dem-flugzeugabschuss-in-iran-ld.1532595\">unn\u00f6tigerweise zivile Flugzeuge abgeschossen<\/a>. Fliegerabwehr Lenkwaffen k\u00f6nnen jedoch einen Gegner zwingen gewisse H\u00f6henprofile zu meiden. Kein Staat setzt alleine auf Fliegerabwehrlenkwaffen. Deshalb ist der Entscheid der Schweiz korrekt, Kampfflugzeuge und Fliegerabwehrlenkwaffen zu beschaffen.<\/em><\/p>\n<p><em>Kommentar <strong><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/konrad-alder-755bba120\/?originalSubdomain=ch\">Konrad Alder<\/a>,<\/strong> Milit\u00e4rpolitische Nachrichten Schweiz (MNS):\u00a0Fridolin V\u00f6geli (FV) liegt mit seinem Aufruf anstelle eines neuen Kampfflugzeugs Flugabwehrlenkwaffen grosser Reichweite zu beschaffen, gleich doppelt falsch:<\/em><\/p>\n<ol>\n<li><em>\u00a0Ein Bodluv-System gr\u00f6sserer Reichweite bereits in Planung:\u00a0Ein Bodluv-System gr\u00f6sserer Reichweite, wie von FV gefordert, ist bereits integraler Bestandteil unserer Planung Air2030 zum Schutz unseres Luftraumes und mit CHF 2 Mrd. budgetiert. Ein entsprechendes Auswahlverfahren l\u00e4uft und der Typenentscheid wird f\u00fcr das kommende Jahr erwartet. Es bewerben sich mit einer zweiten Offert Stellung bis sp\u00e4testens kommenden November die Systeme Eurosam SAMP\/T (FRA) und Raytheon Patriot (USA).<\/em><\/li>\n<li><em><span style=\"font-size: inherit\">Kampfflugzeuge und bodengest\u00fctzte Luftverteidigung sind in ihrer Wirkung komplement\u00e4r. Wir ben\u00f6tigen beide!\u00a0<\/span><span style=\"font-size: inherit\">Eine bodengest\u00fctzte Luftverteidigung kann nur schiessen oder nicht schiessen. Flugabwehrlenkwaffen, einmal gestartet, verfolgen ihr Ziel bis zum Aufschlag. Damit sind sie f\u00fcr den Luftpolizeidienst in Friedenszeiten und f\u00fcr den Schutz unseres Luftraums in Zeiten erh\u00f6hter Spannungen v\u00f6llig ungeeignet. In diesen beiden F\u00e4llen ist ein Mann im Cockpit eines leistungsf\u00e4higen Kampfflugzeugs, der f\u00e4hig ist, vor Ort situativ die richtigen Entscheidungen zu treffen, absolut notwendig. Tragische Absch\u00fcsse von zivilen Passagierflugzeugen mit Hunderten von Toten \u00fcber dem Persischen Golf (03.07.88: Iran-Air-Flug 655), in der Ukraine (17.07.14: Malaysia-Airlines-Flug 17) und im Iran (08.01.20: Ukraine-International-Airlines-Flug 752) belegen dies eindr\u00fccklich!\u00a0<\/span><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><em><span style=\"font-size: inherit\">Kommt hinzu, dass bei einem fehlenden, ungen\u00fcgenden oder nicht zum Einsatz gelangenden Luftschirm mit Kampfflugzeugen bodengest\u00fctzte Luftverteidigungssysteme rasch von gegnerischen SEAD-Operationen (Suppression of Enemy Air Defenses) in ihrer Wirkung unterdr\u00fcckt oder vernichtet werden. Daf\u00fcr setzt der Angreifer u.a. St\u00f6rsender, T\u00e4usch- und Marschflugk\u00f6rper sowie f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Radaranlagen spezialisierte Lenkwaffen und Drohnen ein. Die grosse Verletzbarkeit von bodengest\u00fctzten Flugabwehrsystemen ohne eine voll integrierte Unterst\u00fctzung durch Kampfflugzeuge belegt eindr\u00fccklich ein israelisch\/syrischer Schlagabtausch vom 21. Januar 2019 zwischen israelischen Kampfflugzeugen und einem gestaffelten syrischen Flugabwehrdispositiv im Raume Damaskus. Ein typisches Beispiel, das sich durch Dutzende weiterer Luftkriegsoperationen der j\u00fcngeren Geschichte best\u00e4tigen liesse.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Die als Objekt- oder Raumschutz statisch und\/oder verlegbar eingesetzte bodengest\u00fctzte Luftverteidigung und reaktionsschnell in drei Dimensionen operierende Kampfflugzeuge sind aufgrund ihrer unterschiedlichen Leistungscharakteristiken untrennbar komplement\u00e4re, sich in ihren F\u00e4higkeiten und ihrer Wirkung erg\u00e4nzende Waffensysteme. D.h. f\u00fcr einen wirkungsvollen Schutz unseres Luftraums in Zeiten erh\u00f6hter Spannungen und in einem Verteidigungsfall &#8211; als eigentliche Daseinsberechtigung f\u00fcr unsere Luftwaffe &#8211; ben\u00f6tigen wir zwingend beide Elemente in einem voll integrierten Verbund. Letzterer gef\u00fchrt und unterst\u00fctzt von einem leistungsf\u00e4higen Luftraum\u00fcber-wachungs- und Einsatzleitsystem, das uns heute in Form von FLORAKO zur Verf\u00fcgung steht und das sich zurzeit in einer Phase der Erneuerung befindet. Die Vereinigung dieser drei Elemente resultiert in einem belastbaren, integrierten Luftverteidigungsdispositiv mit einer r\u00e4umlichen Tiefe in allen drei Dimensionen und mit sich erg\u00e4nzenden und \u00fcberlagernden Feuerwirkr\u00e4umen. <\/em><br \/>\n<em>F\u00fcr eine \u2013 wie von FV propagiert &#8211; ohne die Unterst\u00fctzung von leistungsstarken Kampfflugzeugen agierende bodengest\u00fctzte Luftverteidigung gilt sonst uneingeschr\u00e4nkt die Aussage von Charles L. Donnelly, Jr. Retired U.S. Air Force, Commander Chief of U.S. Air Force Europe 1984 to May 1987:<\/em><br \/>\n<em>\u00ab Enemy ground-based air defences are targets that will be defeated at times and places of our choosing. Any groundbased air defense system has vulnerabilities that reduces its strength. For example, it is never equally strong throughout its length and breadth, it has flanks, it is immobile compared with air power, and it is normally oriented toward a specific threat. The vulnerabilities can be exploited in a well-planned air campaign. And because the vulnerabilities are not technological, but inherent in the concept, a ground-based system never will be able to stand alone against the unpredictable shock and violence of concentrated air attacks. \u00bb\u00a0<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_1136\" aria-describedby=\"caption-attachment-1136\" style=\"width: 1141px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/luftverteidigung.ch\/de\/ch-die-kalten-krieger-halten-nichts-von-kampfjets-sie-wollen-raketen\/1141px-baz-6909-022_chassis_for_s-400_system_-06\/\" rel=\"attachment wp-att-1136\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1136\" src=\"https:\/\/luftverteidigung.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/09\/1141px-BAZ-6909-022_chassis_for_S-400_system_-06.jpg\" alt=\"\" width=\"1141\" height=\"720\" srcset=\"https:\/\/luftverteidigung.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/09\/1141px-BAZ-6909-022_chassis_for_S-400_system_-06.jpg 1141w, https:\/\/luftverteidigung.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/09\/1141px-BAZ-6909-022_chassis_for_S-400_system_-06-300x189.jpg 300w, https:\/\/luftverteidigung.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/09\/1141px-BAZ-6909-022_chassis_for_S-400_system_-06-1024x646.jpg 1024w, https:\/\/luftverteidigung.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/09\/1141px-BAZ-6909-022_chassis_for_S-400_system_-06-768x485.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1141px) 100vw, 1141px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1136\" class=\"wp-caption-text\">Vitaly V. Kuzmin &#8211; http:\/\/vitalykuzmin.net\/?q=node\/370<br \/>The self-propelled launch vehicle 5P90S on a BAZ-6909-022 chassis for the S-400 system.<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u00abEs ist ein vollkommener Bl\u00f6dsinn, Raketen in der Luft herumfliegen zu lassen, bis man sie endlich abschiessen kann.\u00bb Sagt Fridolin V\u00f6geli, 77, pensionierter Elektroingenieur ETH aus Wetzikon ZH, als Major einst Kommandant eines Infanteriebataillons in Stein am Rhein an der Grenze. V\u00f6geli geh\u00f6rt zu einer kleinen Gruppe von \u00abMilit\u00e4rk\u00f6pfen\u00bb, wie sie sich nennen, aus der verblichenen Armee 61 aus dem Kalten Krieg, 75 bis 85 Jahre alt. Selbst alte Division\u00e4re geh\u00f6rten, heisst es, zur Diskussionsrunde, aber die wollten ihre Namen nicht nennen, weil sie sonst angefeindet w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Als junge Ingenieure konnten V\u00f6geli und seine Mitstreiter in den Achtzigerjahren \u00abFliegerabwehr und Raketenabwehr in England und den USA evaluieren\u00bb, sie arbeiteten an Raketenprojekten mit, einer war bei B\u00fchrle. In den Lobgesang auf Kampfjets wollen sie partout nicht einstimmen. Im Gegenteil. Sie wollen keine Kampfjets, sondern eine fl\u00e4chendeckende Flieger- und Raketenabwehr vom Boden, wie weiland in der Armee 61 mit \u00abFlorida\u00bb und den \u00abBloodhound\u00bb-Raketen. Kronzeuge der Gruppe V\u00f6geli ist ein US-General, Milit\u00e4rpilot und Korea-Veteran, der in den Achtzigerjahren f\u00fcr die US Army neue taktische Systeme entwickelte. Er erkl\u00e4rte den Schweizern, als es um den Kauf der F\/A-18 ging: Als Luftwaffen-General w\u00fcrde er keinen seiner 100 Millionen Dollar teuren Flieger in den l\u00fcckenlos \u00fcberwachten Schweizer Luftraum schicken, weil er mit einer Wahrscheinlichkeit von 85 Prozent von den \u00abnur\u00bb 1 Million teuren Schweizer Flab-Raketen abgeschossen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>\u00abUntauglich\u00bb, um ein Land wie Schweiz zu verteidigen<\/p>\n<p>F\u00fcr die Schweizer ist sp\u00e4testens seit da klar, dass eine Fliegerabwehr vom Boden den besten Schutz bietet. V\u00f6geli: \u00abKampfflugzeuge braucht man, um \u00fcber 1000 Kilometer Raketen oder Bomben ins feindliche Gebiet zu bringen \u2013 wie das derzeit die Israeli im Iran machen.\u00bb Um ein Land wie die Schweiz zu verteidigen, seien sie praktisch untauglich. Nach sp\u00e4testens vier Wochen, das schreibe das VBS in seinen Papieren selbst, blieben im Ernstfall die 40 neuen Kampfjets, noch ohne Feindkontakt, am Boden \u2013 wegen ihrer begrenzten Durchhaltef\u00e4higkeit. V\u00f6geli h\u00e4lt es f\u00fcr \u00abobsz\u00f6n, 200 Millionen f\u00fcr einen einzigen dieser Jets auszugeben\u00bb.<\/p>\n<p>Eine Fliegerabwehr vom Boden dagegen, mit ihren auch heute \u00abnur\u00bb zwei bis drei Millionen teuren Raketen, k\u00f6nnte ungleich l\u00e4nger durchhalten. Dank dem System, wie \u00abFlorida\u00bb eines war, von Experten der US Army damals als \u00abbeste Luftverteidigung der Welt\u00bb bezeichnet. Mit ihren sechs permanenten Stellungen, verteilt \u00fcber das Mittelland, mit 68 Werfern, die sich gegenseitig sch\u00fctzen konnten. Mit einer Waffenreichweite von 160 Kilometern und einer Einsatzh\u00f6he von 300 Metern bis 24 Kilometern. Die Amerikaner h\u00e4tten danach selbst ein System nach dem Schweizer Vorbild gebaut.<\/p>\n<p>Die Veteranen klingen in der Kampfjetfrage fast wie Armeeabschaffer. Sie sind das Gegenteil: Sie wollen wieder eine gr\u00f6sser Armee, eine richtige Milizarmee, wie die Armee 61 eine war. Alles nur Nostalgie, \u00fcberholt von der Zeit? Die Auslangslage, die Waffensysteme h\u00e4tten sich in den wesentlichen Faktoren nicht entscheidend ver\u00e4ndert, so V\u00f6geli. Er war in den Sechzigerjahren an der ETH Assistent von Professor Ernst Baumann, der 1965 im Auftrag des Bundesrats die offerierten Systeme f\u00fcr das neue Luftverteidigungsleitsystem Florida evaluierte, sie auf seine Machbarkeit pr\u00fcfte und das Projekt danach leitete. Auch um \u00abFlorida\u00bb gab es damals Streit, die Kritiker kamen aber damals aus der SP. Sie wollten eine billigere und wirksamere L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Gerne k\u00f6nnte es die S-400-Rakete der Russen sein<\/p>\n<p>Ironie der Geschichte: Heute will die SP eine gr\u00f6ssere Boden-Luft-Abwehr (Bodluv) und keine schweren Kampfjets. Und V\u00f6geli und seine Mitstreiter wollen die \u00abalte\u00bb Fliegerabwehr zur\u00fcck. F\u00fcr 1\u20132 Milliarden, glaubt er, ist ein wirksamer fl\u00e4chendeckender Schutzschirm zu haben, mit Hunderten von Raketen. \u00abEin Raketensystem wie in der Armee 61. Die Standorte, die Infrastrukturen haben wir ja.\u00bb Gerne k\u00f6nne auch die russische S-400-Rakete beschafft werden, die offenbar Tarnkappenbomber abschiessen kann. Aber da ist ja noch die Luftpolizei.<\/p>\n<p>V\u00f6geli zeigt sich unbeirrt: Daf\u00fcr reichten die alten F\/A-18 noch lange. Und an die Luftpolizei glaubt er ja ohnehin nicht. Ein modernes Flugzeug habe heute ein System, das immer genau wisse, wo es sich befinde. Man m\u00fcsse also nicht hochsteigen, um ihm zu sagen, dass es falsch fliege. Und: \u00abMan kann ein Gebiet absperren, beispielsweise den Luftraum \u00fcber Davos, und wenn ein Flugzeug trotzdem reinfliegt, trotz Warnungen, dann schiesst man halt einmal eines mit den Boden-Luft-Raketen oder Flab-Kanonen ab.\u00bb Klingt brutal. \u00abMacht man denn mit Kampfflugzeugen etwas anderes?\u00bb, gibt V\u00f6geli zur\u00fcck. \u00abDie Raketen kann man gerade so gut vom Boden aus abfeuern, nur kommt das viel billiger.\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CH: Die Kalten Krieger halten nichts von Kampfjets \u2013 sie wollen Raketen Henry Habegger, CH Media, 21.9.2020 Kommentar Roger Harr: Fliegerabwehrlenkwaffen k\u00f6nnen einfach lokalisiert und aus der Luft \u00a0bek\u00e4mpft werden. 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