{"id":291,"date":"2020-08-09T11:50:08","date_gmt":"2020-08-09T09:50:08","guid":{"rendered":"http:\/\/luftverteidigung.ch\/de\/?p=291"},"modified":"2020-08-09T11:50:08","modified_gmt":"2020-08-09T09:50:08","slug":"ch-ohne-sicherheit-kein-wohlstand-wie-europa-seine-verteidigungsfaehigkeit-verspielt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/luftverteidigung.ch\/de\/ch-ohne-sicherheit-kein-wohlstand-wie-europa-seine-verteidigungsfaehigkeit-verspielt\/","title":{"rendered":"CH: Ohne Sicherheit kein Wohlstand \u2013 wie Europa seine Verteidigungsf\u00e4higkeit verspielt"},"content":{"rendered":"<div class=\"ub\">\n<div class=\"vb wb\">\n<div class=\"xb\">\n<p><strong>Ohne Sicherheit kein Wohlstand \u2013 wie Europa seine Verteidigungsf\u00e4higkeit verspielt<\/strong><\/p>\n<p class=\"yb\"><span style=\"font-size: 16px\">In Europa entsteht ein gef\u00e4hrliches milit\u00e4risches Vakuum, aber die Bedrohung wird verdr\u00e4ngt. Die einstige Schutzmacht Amerika zieht sich zur\u00fcck, und die Europ\u00e4er sind nicht in der Lage, die L\u00fccke zu schliessen.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/amp\/meinung\/die-usa-ziehen-sich-aus-europa-zurueck-die-nato-verliert-an-wert-ld.1570001#login\">https:\/\/www.nzz.ch\/amp\/meinung\/die-usa-ziehen-sich-aus-europa-zurueck-die-nato-verliert-an-wert-ld.1570001#login<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"xb\">\n<div class=\"ac\">\n<div class=\"bc dc\"><span class=\"fc gc\">Eric Gujer<\/span> 07.08.2020, 05.45 Uhr <\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<figure class=\"cb db eb\">\n<div class=\"mc\">\n<div class=\"mc\">\n<div class=\"fd\">&lt;img class=&quot;i-amphtml-intrinsic-sizer&quot; role=&quot;presentation&quot; src=&quot;data:;base64,&#8220; alt=&#8220;&#8220; aria-hidden=&#8220;true&#8220; \/&gt;<img decoding=\"async\" class=\"i-amphtml-fill-content i-amphtml-replaced-content\" src=\"https:\/\/img.nzz.ch\/2020\/8\/6\/e7a7d452-fa26-4026-8aff-f6148662123a.jpeg?width=654&amp;height=436&amp;fit=crop&amp;quality=75&amp;auto=webp\" alt=\"Die Nato ist der Garant der Sicherheit f\u00fcr alle europ\u00e4ischen Staaten, die nicht im russischen Einflussbereich liegen.\" data-src=\"https:\/\/img.nzz.ch\/2020\/8\/6\/e7a7d452-fa26-4026-8aff-f6148662123a.jpeg?width=654&amp;height=436&amp;fit=crop&amp;quality=75&amp;auto=webp\" data-srcset=\"https:\/\/img.nzz.ch\/2020\/8\/6\/e7a7d452-fa26-4026-8aff-f6148662123a.jpeg?width=680&amp;height=453&amp;fit=crop&amp;quality=75&amp;auto=webp 680w, https:\/\/img.nzz.ch\/2020\/8\/6\/e7a7d452-fa26-4026-8aff-f6148662123a.jpeg?width=1360&amp;height=906&amp;fit=crop&amp;quality=75&amp;auto=webp 1360w, https:\/\/img.nzz.ch\/2020\/8\/6\/e7a7d452-fa26-4026-8aff-f6148662123a.jpeg?width=327&amp;height=218&amp;fit=crop&amp;quality=75&amp;auto=webp 327w, https:\/\/img.nzz.ch\/2020\/8\/6\/e7a7d452-fa26-4026-8aff-f6148662123a.jpeg?width=654&amp;height=436&amp;fit=crop&amp;quality=75&amp;auto=webp 654w\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div><figcaption>\n<div class=\"oc\">\n<p class=\"pc\">Die Nato ist der Garant der Sicherheit f\u00fcr alle europ\u00e4ischen Staaten, die nicht im russischen Einflussbereich liegen.<\/p>\n<div class=\"qc\"><span class=\"rc\">Alexander Koerner \/ Getty<\/span><\/div>\n<\/div>\n<\/figcaption><div class=\"mc\">\n<div class=\"fd\"><\/div>\n<\/div>\n<\/figure>\n<p class=\"cb sc\">Manchmal geht es in der internationalen Politik nicht anders zu als im Sandkasten, wenn sich Kinder um F\u00f6rmchen und Spielzeug streiten. Donald Trump <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/trump-will-ein-drittel-der-us-soldaten-aus-deutschland-abziehen-ld.1561571\">zieht aus Deutschland Soldaten ab<\/a>, weil er sich dar\u00fcber \u00e4rgert, dass Berlin seinen finanziellen Verpflichtungen in der Nato nicht nachkommt. Er nimmt mutwillig einen Schaden f\u00fcr das B\u00fcndnis in Kauf, als diene dieses ausschliesslich deutschen und nicht ebenso amerikanischen Interessen.<\/p>\n<div>\n<div id=\"paywall_container\">In Deutschland hob nach der amerikanischen Entscheidung ein Wehgeschrei an wegen Trumps Gleichg\u00fcltigkeit gegen\u00fcber europ\u00e4ischen Sicherheitsfragen, als habe Deutschland mit der Vernachl\u00e4ssigung der Bundeswehr die europ\u00e4ische Sicherheit nicht genauso missachtet.<\/div>\n<\/div>\n<p class=\"cb sc\">In der Sandkiste kehren nach gutem Zureden meist Einsicht und Beruhigung ein. In der internationalen Politik ist das seltener der Fall.<\/p>\n<p class=\"cd cb\"><strong>Die USA und Deutschland streiten wie Kindsk\u00f6pfe<\/strong><\/p>\n<p class=\"cb sc\">Man darf daher nicht erwarten, dass die Streith\u00e4hne in Washington und Berlin eine konstruktive L\u00f6sung suchen. Das w\u00e4re nicht so schlimm, ginge es nur um deutsche und amerikanische Eitelkeiten. Die beiden L\u00e4nder mit ihrer Neigung zu einer manchmal exaltierten, moralisch aufgeladenen Aussenpolitik haben ohne Zweifel Gewicht, sie sind aber nicht der Nabel der westlichen Welt.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Die Nato ist der Garant der Sicherheit f\u00fcr alle europ\u00e4ischen Staaten, die nicht im russischen Einflussbereich liegen. Das gilt auch f\u00fcr L\u00e4nder wie die Schweiz oder Schweden. Sie halten ihre Neutralit\u00e4t hoch, sind aber stille Nutzniesser des Schutzschirms, den die USA nach dem Zweiten Weltkrieg konventionell und nuklear \u00fcber Europa aufgespannt haben.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Differenzen in der Nato bedrohen daher die Sicherheit des Kontinents insgesamt. Der geplante Truppenabzug aus Deutschland ist ein Alarmzeichen f\u00fcr alle, nicht nur f\u00fcr Deutschland. Die USA wenden sich von Europa ab. Die europ\u00e4ische Kritik zielt reflexartig auf den Republikaner Trump, dabei sieht der Demokrat Biden viele aussenpolitische Fragen wie sein Kontrahent. Nach sieben Jahrzehnten mit dem Schwerpunkt Atlantik richtet Amerika den Blick auf den Pazifik und den Indischen Ozean.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Auch das w\u00e4re f\u00fcr sich genommen nicht so schwerwiegend, wenn die Europ\u00e4er willens und f\u00e4hig w\u00e4ren, die entstehende Sicherheitsl\u00fccke zu schliessen. Doch das wird nicht geschehen. Europa gedieh nach dem Zweiten Weltkrieg auch deshalb, weil es seine milit\u00e4rische Sicherheit an die USA delegierte und sich auf wirtschaftliche und soziale Prosperit\u00e4t konzentrierte. Dieses Businessmodell ist hinf\u00e4llig, und das bedroht Europa.<\/p>\n<p class=\"cd cb\"><strong>Milit\u00e4r ist auch in Friedenszeiten wichtig<\/strong><\/p>\n<p class=\"cb sc\">Wohlstand gibt es auf Dauer nicht ohne milit\u00e4rische Absicherung, auch wenn diese in langen Friedenszeiten kaum mehr greifbar erscheint. Historisch betrachtet, \u00fcberlebte keine Nation, wenn sie Angriffe nicht abschrecken oder abwehren konnte. Wie wichtig das sicherheitspolitische Fundament ist, bemerkt die \u00d6ffentlichkeit erst, wenn es sich aufgel\u00f6st hat. Gegenw\u00e4rtig l\u00f6st es sich an vielen Ecken auf.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Pekings langer Arm reicht unterdessen bis nach Europa, noch nicht milit\u00e4risch, daf\u00fcr umso massiver wirtschaftlich und politisch. China kauft H\u00e4fen, r\u00fcstet Telekommunikationsnetze aus und schafft auch als nimmersatter Abnehmer europ\u00e4ischer Waren eine Abh\u00e4ngigkeit, von der alle nur insgeheim hoffen k\u00f6nnen, dass sie sich nicht eines Tages bitter r\u00e4cht.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Russland hat inzwischen die Mischung aus physischer Gewalt wie in der Ukraine oder Syrien und dem Informationskrieg im Internet perfektioniert. Moskau ist nicht mehr \u00fcberm\u00e4chtig wie einst, ganz im Gegenteil; aber die Skrupellosigkeit, mit der es sein Milit\u00e4r einsetzt, macht es zu einem ernstzunehmenden Widerpart.<\/p>\n<p class=\"cd cb\"><strong>Der strategische Wert der Nato sinkt<\/strong><\/p>\n<p class=\"cb sc\">Und die Nato? Sie wurde gem\u00e4ss einem in die Jahre gekommenen Bonmot gegr\u00fcndet, um die Amerikaner drinnen, die Sowjets draussen und die Deutschen unten zu halten. Inzwischen sind die Amerikaner auf dem Weg nach draussen, die Chinesen lassen sich anstelle der Russen h\u00e4uslich nieder, und die Deutschen sind l\u00e4ngst von einer militaristischen Bedrohung zur pazifistischen Herausforderung mutiert. Im Alltag funktioniert die Nato reibungslos, strategisch verliert sie an Wert.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Europa vermag der Entwicklung wenig entgegenzusetzen. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs bilden Frankreich und Grossbritannien das R\u00fcckgrat der europ\u00e4ischen Verteidigungsanstrengungen. Die kleinkarierte Art, wie London und Br\u00fcssel \u00fcber die Details des Brexits verhandeln, versieht diese Partnerschaft allerdings mit einem dicken Fragezeichen. Neben Frankreich unterhalten die Briten die einzigen Streitkr\u00e4fte, die (mit diskreter amerikanischer Hilfe) noch eine mittelgrosse Milit\u00e4roperation stemmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Deutschland macht zwar seine kaputtgesparte Bundeswehr allm\u00e4hlich wieder fit, die pazifistische Kehrtwende seit 1945 verhindert aber zuverl\u00e4ssig deren Einsatz, wenn es um mehr als um blosse Friedensmissionen geht. Mit diesem Deutschland gibt es keine autonome europ\u00e4ische Verteidigung. Paris muss immer f\u00fcrchten, dass Berlin im entscheidenden Moment seine Teilnahme an einer Milit\u00e4roperation verweigert.<\/p>\n<p class=\"cd cb\"><strong>Europa bleibt politisch ein Zwerg<\/strong><\/p>\n<p class=\"cb sc\">Die \u00abincertitudes allemandes\u00bb entwerten alle gemeinsamen Anstrengungen selbst dann, wenn eine deutsche Beteiligung gar nicht erforderlich ist. So beteiligte sich Deutschland nicht an den Luftangriffen auf Libyen im Jahr 2011. Mit der Drohung, seine Soldaten aus den Awacs-Flugzeugen und den Nato-St\u00e4ben abzuziehen, gef\u00e4hrdete Berlin jedoch den Einsatz unmittelbar.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Selbst in seiner direkten Nachbarschaft ist Europa ein politischer Zwerg, weil die milit\u00e4rische Komponente fehlt. Gerade scheitert eine <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/kolumnen\/die-berliner-libyen-konferenz-konnte-der-wiederkehr-klassischer-machtpolitik-wenig-entgegensetzen-ld.1535667\">Friedensinitiative f\u00fcr Libyen<\/a>, weil sich die Europ\u00e4er nicht auf die konsequente Durchsetzung eines Waffenembargos verst\u00e4ndigen konnten.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Die nationalen Eigenheiten und Sondertouren nehmen den europ\u00e4ischen Streitkr\u00e4ften die Schlagkraft, die sie im Verbund eigentlich h\u00e4tten. Die amerikanische F\u00fchrung machte das teilweise wett, weil sie ein Ziel und einen festen Rahmen vorgab. F\u00e4llt dies weg, sollte man sich keine Illusionen \u00fcber die Geschlossenheit der Europ\u00e4er machen.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Selbst wenn es nur ums Geld geht, streiten sie auf dem Basar von Br\u00fcssel wie die Kesselflicker. Wie sieht es erst beim Milit\u00e4r aus, bei dem jedes Land sehr eigene Traditionen hat? Vor allem dann, wenn schnell entschieden werden muss, wie man reagiert, die Konfrontation sich aber in einer Grauzone abspielt, beispielsweise ein Angriff russischer oder chinesischer Cyberkrieger auf die europ\u00e4ische Energieversorgung.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Atomwaffen geh\u00f6ren nicht dem Schattenreich der modernen hybriden Kriegsf\u00fchrung an. Sie sind und bleiben der ultimative Garant jeder milit\u00e4rischen Sicherheit, das ist heute nicht anders als im Kalten Krieg. Weitgehend unbemerkt von der \u00d6ffentlichkeit kollabiert gerade die ab den sechziger Jahren m\u00fchsam aufgebaute R\u00fcstungskontrolle.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Es ist immer dasselbe Spiel: Erst brechen die Russen einen Vertrag, dann k\u00fcndigen die Amerikaner den Vertrag. Neue Abkommen kommen nicht zustande, weil sich China der R\u00fcstungskontrolle mit fadenscheinigen Argumenten verweigert. Das wiederum dient den USA als Vorwand f\u00fcr Unt\u00e4tigkeit.<\/p>\n<p class=\"cd cb\"><strong>Atomwaffen gewinnen wieder an Bedeutung<\/strong><\/p>\n<p class=\"cb sc\">Da das komplexe System der Vertr\u00e4ge rasch erodiert, ist eine glaubw\u00fcrdige atomare Abschreckung heute so wichtig wie lange nicht mehr. Diese wird bis anhin in Europa von Amerika sichergestellt, ein europ\u00e4isches Pendant existiert nicht. Frankreich und Grossbritannien besitzen zwar Atomwaffen, diese sind indes nur zur Verteidigung des eigenen Landes vorgesehen. <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/macron-ist-machtpolitiker-und-die-deutschen-sind-romantiker-ld.1540830\">Pr\u00e4sident Macron hat Berlin unterdessen eine Teilhabe angeboten<\/a> \u2013 zaudernd und z\u00f6gernd, als misstraue er seinen eigenen Worten. In dieser Halbherzigkeit kommt das ganze europ\u00e4ische Malaise zum Ausdruck.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Die selbsternannte \u00abFriedensmacht Deutschland\u00bb macht um alle nuklearen Fragen einen weiten Bogen. Sie versucht erst gar nicht, die franz\u00f6sischen Waffen f\u00fcr gesamteurop\u00e4ische Zwecke zu nutzen, weil sie dann eine Mitverantwortung \u00fcbernehmen m\u00fcsste. Berlin glaubt, es handle moralisch, wenn es milit\u00e4rische Verantwortung scheut.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Falten die USA ihren Schutzschirm zu, stehen die Europ\u00e4er im Regen. Den Erpressungsman\u00f6vern Russlands, das seine Atomwaffen zielstrebig modernisiert und ihnen in seiner Milit\u00e4rdoktrin einen zentralen Platz zuweist, k\u00f6nnen sie nichts entgegensetzen.<\/p>\n<p class=\"cb sc\">Ohne Sicherheit kein Wohlstand. Diese Feststellung ist heute aktueller denn je, aber Europa ignoriert sie hartn\u00e4ckig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ohne Sicherheit kein Wohlstand \u2013 wie Europa seine Verteidigungsf\u00e4higkeit verspielt In Europa entsteht ein gef\u00e4hrliches milit\u00e4risches Vakuum, aber die Bedrohung wird verdr\u00e4ngt. 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